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Spenderorgane - wer soll sie bekommen?

In Deutschland herrscht ein akuter Mangel an Spenderorganen. Eine aktuelle Studie einer großen deutschen Krankenkasse hat ermittelt, dass jeden Monat dreißig Menschen sterben, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten haben. Der Grund dafür ist schnell ausgemacht, es gibt nämlich hierzulande einfach zu wenig Menschen, die bereit sind, im Falle ihres eigenen Todes ihre Organe anderen zur Verfügung zu stellen, damit diese weiterleben können. In der Einstellung der im Rahmen der Studie befragten ergeben sich große Diskrepanzen zwischen Spendenbereitschaft und und dem Wunsch, im Krankheitsfall das eigene Leben mit einem Spenderorgan zu retten. Über achtzig Prozent der Befragten Deutschen hätten keine Problem damit, ein Spenderorgan anzunehmen, wenn es ihnen das Leben retten würde. Ganz im Gegensatz dazu steht die Bereitschaft, selbst Organe herzugeben. Nur ein Siebtel aller Bundesbürger hat sich bislang einen Organspenderausweis ausstellen lassen.Organe nur noch für Spender?

Auch im Widerspruch zu diesen Aussagen steht, dass dann über dreißig Prozent der Bürger dafür wären, dass nur derjenige ein Organ erhalten soll, der auch seinerseits zum Spenden bereit wäre, also einen Organspenderausweis besitzt. Die letztere Auffassung vertreten vor allen Dingen die Bürger in den neuen Bundesländern, keine Zustimmung findet diese Idee im Norden der Republik. Ein Sprecher der gesetzlichen Krankenkasse, die die Studie in Auftrag gegeben hat, will jedoch nicht den Weg beschreiten, Menschen unter Druck zu setzen, damit sie sich zum Spenden bereit erklären. Die Krankenkasse will dies über bessere Information und mit Aufklärung zum Thema Organspende erreichen. So tritt zum Beispiel statistisch gesehen sehr viel eher der Fall ein, dass man ein Organ benötigt, als das man im Falle seines Todes als Spender in Betracht käme.

Organspende - wann ist sie erlaubt?

Ein Spenderorgan darf erst dann entnommen werden, wenn der so genannte Hirntod eingetreten ist. Der Hirntod ist nach aktuellem wissenschaftlichen Stand der Zeitpunkt, an dem ein Mensch als tot gilt. Der Hirntod kann eintreten, obwohl das Herz noch funktioniert, der Körper also noch versorgt wird. Dieser Fall tritt jedoch äußerst selten ein und bewegt sich im Promillebereich bei allen Sterbefällen. Wer ein als Empfänger eines Spenderorgans in Betracht kommt, wird über eine zentrale Datenbank in Holland ermittelt.

jetzt kommentieren? 20. November 2008

Generika - die Kostenbremse im Gesundheitswesen

Generika machen in Deutschland einen bedeutenden Anteil aller verschriebenen Medikamente aus. Über die Hälfte aller Arzneien, die auf Rezept ausgegeben werden, sind mittlerweile Generika. Einen größeren Anteil auf dem Medikamentenmarkt haben Generika nur noch in Amerika und Japan.Da hat sich in den letzten Jahre viel getan. Noch vor einem Jahrzehnt machte der Generika - Anteil erst etwas dreißig Prozent aus. Seit dieser Zeit wächst der Markt mit ganz erheblich. Bei Medikamenten, die keinem Patentschutz unterliegen, ist der Anteil sogar noch viel höher, nämlich mittlerweile bei etwa achtzig Prozent. Die Ärzte scheinen von diesen Produkten durchaus überzeugt zu sein, da nur ein Fünftel noch das Originalpräparat verschreibt, wenn ein Generika zur Verfügung steht. Selbst das Original verschrieben wird, kann auch der Apotheker noch eingreifen und stattdessen ein den preiswerteren aber gleichwertigen Ersatz an den Patienten ausgeben. Dies ermöglicht eine Vereinbarung mit den gesetzlichen Krankenkassen, die wirkstoffgleichen Präperaten den Vorzug geben vor teuren Originalen.

Das Einsparpotential durch Generika ist enorm. Zwar steigen nach wie vor die Kosten des Gesundheitswesens durch immer höhere Ausgaben für Medikamente; ohne Generika wären das System aber vermutlich jetzt schon nicht mehr finanzierbar. Insgesamt fast sieben Milliarden Euro konnten allein im vergangenen Jahr dadurch eingespart werden. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des Gesundheitssystems und vor allem auch seines Niveaus. Generika sind heute für fast alle medizinischen Bereiche erhältlich. Über einhundert Generika sind allen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten auf dem Markt. Bei nicht - verschreibungspflichtigen Arzneien ist der Anteil sogar noch sehr viel höher. Das durch Generika gesparte Geld kann sinnvoll in neue Therapiemethoden investiert werden. Keine große Rolle spielen Generika allerdings im Augenblick noch in den Kliniken. Da hier oft sehr spezielle Medikamente und dies in erheblichen Mengen benötigt werden, sind die Einsparpotentiale dort noch sehr gering.

jetzt kommentieren? 12. November 2008

Privat versichern oder als Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben und erst einmal abwarten, was sich durch die kommende Reform ändert?

Viele Versicherte sind in Bezug auf die Entwicklungen auf dem Markt der Krankenversicherungen „verunsichert”, um mal ein kleines Wirtspiel heran zu ziehen. Denn auf Grund der „drohenden” Gesundheitsreform, die ab dem kommenden Jahr greifen wird, kann man sagen, dass einige Versicherte erst mal abwarten wollen, was sich denn im Großen und Ganzen an Neuerungen ergeben wird. Denn man darf einen Umstand nicht außer Acht lassen: Im Rahmen einer privaten Krankenversicherung (PKV) wird für jeden Versicherten ein individueller Beitrag errechnet, der abhängig von Parametern wie zum Beispiel Geschlecht, Alter, oder Gesundheitszustand des Versicherten bei Vertragsabschluss und des Umfangs der Leistungen, die in dem individuellen Tarif mit der privaten Krankenversicherung (PKV) vereinbart wurden. Wenn sich der Gesundheitszustand im Laufe der Versicherungsdauer verändern sollte, ändert sich aber nichts an dem Beitrag für den Versicherten. Anpassungen des Beitrags werden nur im Rahmen einer Tarifgruppe und nicht für einzelne Versicherte vorgenommen. Ein Beispiel: Weil Frauen statistisch gesehen eine allgemein höhere Lebenserwartung haben, müssen Frauen in der Regel einen höheren Beitrag bezahlen, als dies bei Männern der Fall ist. Da hat sich allerdings auf Grund des so genannten Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) einiges geändert, zum Beispiel bei dem Bereich der Schwangerschafts- und Mutterschaftskosten. Diese Kosten werden nicht mehr ausschließlich von weiblichen Versicherten getragen, sondern paritätisch von Frauen und Männern zu gleichen Anteilen. Man sieht also: Es gibt einige Unterschiede zwischen der privaten Krankenversicherung (PKV) und der gesetzlichen Krankenversicherung GKV), und durch die anstehende Gesundheitsreform wird sich im Großen und Ganzen noch einiges ändern, das ist nicht von der Hand zu weisen. Man fährt auf jeden Fall als Versicherter am besten damit, wenn man erst einmal in aller Ruhe und mit der nötigen Aufmerksamkeit im Vorfeld alle Änderungen sondiert und dann zeitig entscheidet, was man denn genau für sich selbst in Bezug auf die eigene Krankenversicherung ändern will.

jetzt kommentieren? 26. August 2008

Ein guter Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen tut Not, wenn man sich in einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichern will

Ein Versicherungsvergleich der privaten Krankenversicherung ist über das World Wide Web in der heutigen Zeit leicht zu machen. Der PKV Vergleich wird nach den eigenen individuellen Leistungswünschen gemacht und ist in der Regel völlig unverbindlich und ganz kostenlos. Man sucht sich in einem Online Formular den gewünschten Leistungsumfang aus und gibt seine relevanten persönlichen Daten an, damit man das Ergebnis des Vergleichs auch mitgeteilt bekommt. So ein Online Formular ist dank der benutzerfreundlichen Bedienung kinderleicht zu handhaben. So werden Pflichtangaben speziell gekennzeichnet, und man kann das Online Formular, mir dessen Hilfe man einen Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen in Angriff nehmen will, erst in dem Moment abschicken, wenn man alle wichtigen, erforderlichen Daten in das Online Formular eingetragen hat. Ein PKV Vergleich und am besten noch eine zusätzliche Unterhaltung mit einem Berater, der sich auf dem Gebiet der einzelnen privaten Krankenversicherungen bestens auskennt, weil er sich beruflich damit auseinander setzt, sollte oberstes Gebot sein. Denn nur auf diese Art und Weise, also mit Hilfe eines PKV Vergleichs, hat man die Option, auch de facto die PKV unter den einzelnen privaten Krankenversicherungen zu finden, die auch wirklich in Bezug auf zum Beispiel Beitrag, Tarif, Leistungen, Kosten etc. pp. zu einem individuell passt, das steht vollkommen außer Frage. Denn die einzelnen privaten Krankenversicherungen bieten ihre Leistungen zu sehr unterschiedlichen Bedingungen und damit auch zu höchst verschiedenen Beiträgen an. Allein aus diesem Grund schon sollte man hingehen und in aller Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt die einzelnen privaten Krankenversicherungen (PKV) miteinander vergleichen, denn die Wahl einer privaten Krankenversicherung ist meist einen Wahl für das ganze Leben - zumindest sollte das in der Regel der Fall sein. So steht es also auf jeden Fall außer Frage, dass nur derjenige Versicherte am Ende mit der Auswahl aus den einzelnen privaten Krankenversicherungen zufrieden sein wird, der vorher einen ausgiebigen PKV Vergleich durchgeführt hat und zudem noch einen Experten um Rat gefragt hat, am also eine zusätzliche Unterhaltung mit einem Berater gemacht hat, der sich auf dem Gebiet der einzelnen privaten Krankenversicherungen bestens auskennt, weil er sich beruflich damit auseinander setzt.

jetzt kommentieren? 22. August 2008

Was sollte man bei einem Wechsel der privaten Krankenversicherung beachten? Grundsätzliches und Spezielles rund um das Gebiet der privaten Krankenversicherungen (PKV) in Deutschland

Einer der wichtigsten Punkte, die man bei einem Wechsel der Krankenversicherung beachten sollte, sind die Kündigungsfristen, die im Fall eines KV Wechsels greifen, denn wer will schon freiwillig  Beiträge für zwei Krankenversicherungen zahlen? Wohl ganz bestimmt niemand. Trotzdem kann das leicht passieren, wenn man die Kündigungsfristen außer Acht lässt und nicht gebührend beachtet. In vielen Fällen kommt es nämlich vor, dass dieser Punkt einfach übersehen wird. Dabei sollte eigentlich jedem vollkommen klar sein, dass im Fall einer Kündigung natürlich logischerweise eine Kündigungsfrist einzuhalten ist. Bei den meisten Versicherungen ist ein Vertrag bloß zum Ende eines Versicherungsjahres bei einer Kündigung bis spätestens drei Monate zuvor zu beenden. Wenn sich der Beginn der neuen Versicherung mit dem Beginn der neuen KV überschneidet, so muss man leider Gottes in den sauren Apfel beißen und es müssen für diese Zeit an zwei Versicherungen für zwei Verträge die Beiträge gezahlt werden. Zudem sollte man bedenken, dass die Beiträge immer auch was mit dem Alter des Versicherten zu tun haben, denn bei einer PKV richtet sich die Höhe der Beiträge auch unter anderem am Eintrittsalter und an Dingen wie dem Umfang des ausgesuchten Versicherungsschutzes. Auch der Gesundheitszustand, den man bei der Antragstellung angeben muss, ist für die Höhe der Beiträge, die man monatlich an seine PKV bezahlen muss, von großer Relevanz und sollte daher in alle Überlegungen in Bezug auf einen Wechsel der eigenen Versicherungen mit einfließen und vernünftig in Betracht gezogen werden. Eine Faustregel greift bei allen Versicherten: Umso niedriger das Eintrittsalter des Versicherten ist, wenn er bei einer PKV Mitglied Versichertengemeinschaft beitritt, umso niedriger sind die Beiträge, die er zu zahlen hat. Ist man älter, muss man dadurch resultierend auch höhere monatliche Beiträge in Kauf nehmen, das ist nun mal leider Gottes so. Eine private Krankenverscherung sollte man immer auf eine lange Zeit hin gesehen abschließen und dabei auch einen Beitragsvergleich zu Rate ziehen, der auf jeden berücksichtigt werden sollte. Daran sollte man auf jeden Fall mit als Erstes denken, wenn man über einer Wechsel der eigenen PKV anfängt nachzudenken.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Privat versichert- was bedeutet das eigentlich?

Wer seiner Gesundheit einen hohen Stellenwert zuordnet, verlangt auch ein Plus, wenn es um die ärztliche Versorgung geht und die Unterbringung in einer Klinik bei einem stationären Aufenthalt. Der Partner in Sachen Gesundheit ist immer die jeweilige Krankenversicherung. Der Verbraucher hat die Wahl zwischen zwei Varianten: zum einen die gesetzlichen Krankenversicherungen und zum anderen die privaten Anbieter. Die Privaten sind Versicherungsgesellschaften, die gegen Zahlung von monatlichen Beiträgen die Kosten des Patienten übernimmt, die bei ärztlichen Behandlungen, Krankenhausaufenthalten, Diagnose und Prophylaxe bestehen. Die gesetzlichen Kassen arbeiten gemäß des bundesdeutschen Sozialversicherungs- und Gesundheitssystems, während die privaten Versicherungen Körperschaften des öffentlichen Rechts sind und privatrechtlichen Unternehmen betrieben werden. Während die Kassen nach dem Solidaritätsprinzip vorgehen und jeden aufnehmen müssen, schlagen sich das Alter, das Geschlecht, die persönlichen Risiken, wie auch der Gesundheitszustand auf die monatlichen Beiträge für die private Versicherung nieder. Doch die individuellen Anforderungen an die einzelnen Leistungen bestimmen unter anderem auch die Kosten. Wer sich für einen gehobenen Tarif entscheidet, muss natürlich auch mehr dafür bezahlen. Dazu gehört unter anderem die Chefarztbehandlung bei einem stationären Aufenthalt und das ein- oder Zweibettzimmer. Weil die Kassen längst nicht diesen Leistungsumfang zu bieten haben, verlangen immer mehr Kassenmitglieder auch einen erweiterten Schutz. Zusatzversicherungen der privaten Versicherer tragen dazu bei, das Leistungsangebot zu erweitern. Jedoch besteht nicht die Möglichkeit, eine Privatklinik aufzusuchen, da die Kassen keine Verträge mit Kliniken dieser Art unterhalten. Zusatzversicherungen übernehmen die Differenz zwischen den Kassenleistungen und den gehobenen Leistungen der Privaten. Denkbar ist auch eine Krankentagegeld- Versicherung. Der freiwillig gesetzlich Versicherte, der auf eigene Rechnung arbeitet, also selbständig ist, kann davon profitieren. Denn nicht jeder Berufstätige kann von der gesetzlich definierten sechswöchigen Lohnfortzahlungspflicht profitieren. Schnell sind insbesondere bei Selbständigen die Reserven angegriffen. Wer dem entgegen wirken will, kann sich für den zusätzlichen Schutz der privaten Versicherungen entschließen. Erscheinen die Beiträge zu hoch, kann der Versicherungsnehmer von der Staffelung profitieren. Dann setzt das Krankentagegeld erst zu einem späteren Zeitpunkt ein und erhöht sich gestaffelt, bis das vertraglich vereinbarte Niveau erreicht ist.

jetzt kommentieren? 03. Juli 2008

Wie setzen sich die Beiträge der Privaten zusammen?

Grundsätzlich gilt, dass In der gesetzlichen Krankenversicherung alle Leistungen vom Gesetzgeber geregelt sind und von vornherein feststehen. Völlig anders geht es da bei den privaten Versicherern zu. Hier kann der Kunde zum Teil auch selber Einfluss auf die monatliche Beitragshöhe nehmen und sein eigenes Leistungspäckchen selber zusammen stellen.  Wer gehobene Ansprüche auch in Bezug auf medizinische Leistungen befriedigen will, muss natürlich auch mehr dafür bezahlen, als der Zeitgenosse, der bereits mit einer Grundversorgung zufrieden ist. Während die gesetzlichen Krankenversicherungen nach dem Solidaritätsprinzip verfahren und alle gleichermaßen und auch in Unabhängigkeit vom Alter und Gesundheitszustand aufnehmen, gelten diese Kriterien bei den Privaten unter anderem als beitragsbestimmend. Hinzu kommt noch das Geschlecht, eventuelle Vorerkrankungen wie auch spezielle Risiken. Doch zum unangefochtenen Vorteil gilt, dass die persönliche Einkommenslage keinen Einfluss auf die Beitragshöhe des Versicherten nimmt. Dieser Punkt spielt eine entscheidende Rolle bei den gesetzlichen Kassen. Wer hier zu den Besserverdienenden gehört, muss viel berappen. Somit tragen diese Beitragszahler auch die Kosten derjenigen, die weniger gut betucht sind. Die Privaten kalkulieren da völlig anders und zwar nach dem sogenannten Äquivalenzprinzip. Die individuellen und risikogerechten Beiträge dienen insbesondere auch den Altersrückstellungen, die das altersbedingte und steigende Gesundheitsrisiko auffangen sollen. In jungen Jahren verursacht der Versicherte meist noch keine Kosten und die Krankenversicherung kann einen Teil der Beiträge dafür verwenden, diese gewinnbringend anzulegen. Erst später, mit steigendem Alter wendet sich das Blatt und die Gesundheitskosten steigen an. Dann können die für das Alter zurück gelegten Anteile wie auch die Gewinne dafür verendet werden, die erhöhten Kosten zu decken. In der Regel soll dies auch ein Baustein dafür sein, die Beiträge bei den privaten Versicherern konstant zu halten. Auch das sogenannte Kostenerstattungsprinzip muss bei einer Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung beachtet werden. Der Patient gilt bei einer ärztlichen Behandlung als Vertragspartner des Arztes und erhält somit auch sofort eine Rechnung. Diese muss zunächst selber beglichen werden und hat die Versicherung die Rechnung begutachtet und geprüft, kann der Patient mit einer Kostenrückerstattung rechnen. Die vergleichsweise hohen Krankenhausrechnungen müssen nicht vom Versicherten vorgestreckt werden, denn schnell kommen Beträge in einer vierstelligen Größenordnung zusammen. Dann wird die Klinik- Card der Privaten eingesetzt, die alle versicherungsrelevanten Daten beinhaltet und der Versicherungsnehmer kann bei der Rechnung außen vor bleiben.

jetzt kommentieren? 02. Juli 2008


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