Bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) gibt es eine sehr große Menge an verschiedenen Modalitäten zu beachten, wenn man eine gute private Krankenversicherung finden will, bei der man sich als Mitglied dann auch letzten Endes wohl fühlen kann
06.August 2008
Auf Grund der Tatsache, dass die Gesundheitsreform, die vor der Tür steht, stellen sich viele Mitglieder, die in einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichert sind, die Kardinalsfrage: Lohnt sich ein Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) denn auch überhaupt?Ab dem kommenden Jahr 2009 kann man innerhalb des ersten halben Jahres seine Altersrückstellungen in der privaten Krankenversicherung in die neue private Krankenversicherung (PKV) mit nehmen, aber lohnt sich ein Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) denn auch wirklich, und auf was muss man bei einem Wechsel seiner privaten Krankenversicherung (PKV) achten?
Ob ein Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) eine Verbesserung bringt, kann man so pauschal nicht sagen, weil es immer von der individuellen Situation abhängig ist. Aber man sollte auf jeden Fall einen Wechsel der privaten Krankenversicherung (PKV) im Auge behalten, wenn es so ist, dass man mit der privaten Krankenversicherung (PKV), in der man zu dem jetzigen Zeitpunkt als Mitglied versichert ist, aus bestimmtem Grunde nicht besonders zufrieden ist.
EIn Wechsel innerhalb des ersten halben Jahres im kommenden Jahr 2009 birgt den Vorteil, dass man seine Altersrückstellungen zu der neuen privaten Krankenversicherung (PKV) transportieren kann, allerdings nur im Rahmen des neuen Basistarifs. Die gesetzliche Regelung der Regierung sieht vor, dass man dass man bei der privaten Krankenversicherung (PKV), zu der man dann wechselt, anderthalb Jahre in deren Basistarif verweilen muss und erst im Anschluss an diesen Zeitraum in einen vorteilhafteren Tarif wechseln kann.
Weil der besagte Basistarif dem Grundtarif der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mehr als nur entfernt ähnelt, tun sich wechselwillige Mitglieder einer privaten Krankenversicherung (PKV) schwer mit einem Wechsel. Von Bedeutung ist es zudem, dass man nach anderthalb Jahren keine Gesundheitsprüfung machen braucht, sondern direkt in den vorteilhafteren Tarif eingestuft wird. Weil man ja anderthalb Jahre nun dann nur einen schlechteren Tarif hatte, gilt es zu klären, ob man für diesen Zeitraum gewisse Zusatzversicherungen abschließen sollte, mit deren Hilfe man Lücken in seinem Versichertenstatus abdecken kann. Im Falle der Entscheidung für eine neue private Krankenversicherung (PKV) muss man eine Hülle und Fülle von wichtigen Faktoren beachten und dabei nicht bloß auf die Leistungen, Tarife, Beiträge und Preise achten.
Artikel gespeichert unter: Vorteile einer privaten Krankenversicherung
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