Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine private Vorsorgeversicherung. Diese Versicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn der Versicherte durch Krankheit auf Dauer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann und den Beruf demzufolge aufgeben muss.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es neben der Versicherung für den Angestellten auch für Studenten, für Existenzgründer, für Beamte und sogar für Kinder.
Zunächst kommt die erste Hürde, das Stellen des Antrages. Hierbei muss man eine ganze Menge an Fragen beantworten, zum Teil auch unangenehme Fragen und solche Fragen, die zum Ausschluss einer solchen Versicherung führen können. Dazu zählen vor allem Krankheiten. Bei manchen Versicherungen ist man schon ausgeschlossen, wenn man auch nur eine alltägliche Krankheit, wie zum Beispiel eine Allergie, vorzuweisen hat. Doch das ist nicht bei jeder Versicherungsgesellschaft so. Genau deswegen sollte man sich vorher genau belesen und Tarife und Versicherungsbedingungen der einzelnen Versicherungsgesellschaften bis ins Detail vergleichen.
Dazu ist es sinnvoll, neben den Informationen aus dem Internet, sich auch direkt an den Anbieter zu wenden und sich bei Vorerkrankungen hartnäckig zu zeigen. Auch das Verhandeln mit den Gesellschaften sollte bei einer solch elementaren Versicherung nicht von Vornherein ausgeschlossen werden.
In jedem Falle müssen die Fragen, die im Antrag gestellt werden, wahrheitsgemäß und ohne etwas zu verschweigen ausgefüllt werden.
Zur Not sollte man dazu seinen behandelten Arzt zu Rate ziehen. Denn beschreibt man etwas nicht oder nur ungenau, kann dies den kompletten Verlust des Versicherungsschutzes trotz Zahlung der monatlichen bzw. jährlichen Beiträge nach sich ziehen.
Hat man einen passenden Vertrag gefunden, geht es an die Beiträge.
Bis zu 1.650 Euro Beitrag im Jahr sind bei den verschiedenen Berufsbildern für eine Kombi-Versicherung aus Berufsunfähigkeitsversicherung und Risikolebensversicherung zu entrichten. Diese Kombination beinhaltet die Rente im Falle einer Berufsunfähigkeit und die Auszahlung einer Geldsumme bei Tod des Versicherten an die Angehörigen.
Obwohl diese Paket-Variante die gängige Praxis ist, ist es natürlich möglich eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch einzeln abzuschließen.
19. März 2009
Viele Arbeitnehmer erhalten bei einer Kündigung von ihrem bisherigen Arbeitgeber eine Abfindung ausbezahlt. Dies wird deshalb oft so gemacht, um dem Arbeitnehmer den Abschied zu versüßen und ihn davon abzuhalten, gegen die Kündigung zu klagen und ihn möglichst schnell los zu werden. Das kann für beide Seiten ein Vorteil sein, wenn man sich gütlich einigt, anstatt einen kostspieligen Prozess zu führen. Selbst wenn der Arbeitnehmer ihn gewinnt, wird doch das Verhältnis zum Arbeitgeber dadurch stark beeinträchtigt sein und eine sinnvolle und zielführende Zusammenarbeit ziemlich erschweren. Die gezahlte Abfindung ist zwar steuerpflichtig, spielt aber beim Bezug des Arbeitslosengeldes keine Rolle, da dies unabhängig vom Vermögen gezahlt wird. Anders sieht es aus, wenn man nach einem Jahr ALG II beantragen muss. Wer sich nach dem Verlust des Arbeitsplatzes nicht arbeitslos meldet, der ist allerdings verpflichtet, eine Krankenversicherung nachzuweisen. Nahe liegend ist es in einem solchen Fall, sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse freiwillig zu versichern, bis man entweder wieder einen neuen Arbeitsplatz gefunden hat und wieder Pflichtmitglied in der GKV wird, oder man später doch Arbeitslosengeld beantragt, so dass man auf diesem Wege wieder als reguläres Mitglied in die gesetzliche Krankenkasse zurückkehrt. Versicherungen Online zu vergleichen ist hier angeraten. Wer sich freiwillig versichert, der muss jedoch beachten, dass die Krankenkasse die erhaltene Abfindung als Einkommen betrachtet. Diese Ansicht wurde auch bereits mehrfach gerichtlich bestätigt. Folgerichtig fordert sie daher entsprechende Krankenkassenbeiträge von dem Abfindungsbetrag; gleiches gilt auch für die Pflegeversicherung.
Was genau als Einkommen gilt und welcher Teil davon zur Berechnung der Krankenkassenbeiträge herangezogen wird, können die Krankenkassen im Augenblick noch selbst regeln. Ab nächstem Jahr wird sich das jedoch ändern. Dann müssen alle Krankenkassen grundsätzlich auf die volle Abfindung Beiträge erheben, sofern sich der Versicherte nach dem Verlust des Arbeitsplatzes freiwillig weiter versichert.
26. November 2008
In Deutschland herrscht ein akuter Mangel an Spenderorganen. Eine aktuelle Studie einer großen deutschen Krankenkasse hat ermittelt, dass jeden Monat dreißig Menschen sterben, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten haben. Der Grund dafür ist schnell ausgemacht, es gibt nämlich hierzulande einfach zu wenig Menschen, die bereit sind, im Falle ihres eigenen Todes ihre Organe anderen zur Verfügung zu stellen, damit diese weiterleben können. In der Einstellung der im Rahmen der Studie befragten ergeben sich große Diskrepanzen zwischen Spendenbereitschaft und und dem Wunsch, im Krankheitsfall das eigene Leben mit einem Spenderorgan zu retten. Über achtzig Prozent der Befragten Deutschen hätten keine Problem damit, ein Spenderorgan anzunehmen, wenn es ihnen das Leben retten würde. Ganz im Gegensatz dazu steht die Bereitschaft, selbst Organe herzugeben. Nur ein Siebtel aller Bundesbürger hat sich bislang einen Organspenderausweis ausstellen lassen.Organe nur noch für Spender?
Auch im Widerspruch zu diesen Aussagen steht, dass dann über dreißig Prozent der Bürger dafür wären, dass nur derjenige ein Organ erhalten soll, der auch seinerseits zum Spenden bereit wäre, also einen Organspenderausweis besitzt. Die letztere Auffassung vertreten vor allen Dingen die Bürger in den neuen Bundesländern, keine Zustimmung findet diese Idee im Norden der Republik. Ein Sprecher der gesetzlichen Krankenkasse, die die Studie in Auftrag gegeben hat, will jedoch nicht den Weg beschreiten, Menschen unter Druck zu setzen, damit sie sich zum Spenden bereit erklären. Die Krankenkasse will dies über bessere Information und mit Aufklärung zum Thema Organspende erreichen. So tritt zum Beispiel statistisch gesehen sehr viel eher der Fall ein, dass man ein Organ benötigt, als das man im Falle seines Todes als Spender in Betracht käme.
Organspende - wann ist sie erlaubt?
Ein Spenderorgan darf erst dann entnommen werden, wenn der so genannte Hirntod eingetreten ist. Der Hirntod ist nach aktuellem wissenschaftlichen Stand der Zeitpunkt, an dem ein Mensch als tot gilt. Der Hirntod kann eintreten, obwohl das Herz noch funktioniert, der Körper also noch versorgt wird. Dieser Fall tritt jedoch äußerst selten ein und bewegt sich im Promillebereich bei allen Sterbefällen. Wer ein als Empfänger eines Spenderorgans in Betracht kommt, wird über eine zentrale Datenbank in Holland ermittelt.
20. November 2008
Generika machen in Deutschland einen bedeutenden Anteil aller verschriebenen Medikamente aus. Über die Hälfte aller Arzneien, die auf Rezept ausgegeben werden, sind mittlerweile Generika. Einen größeren Anteil auf dem Medikamentenmarkt haben Generika nur noch in Amerika und Japan.Da hat sich in den letzten Jahre viel getan. Noch vor einem Jahrzehnt machte der Generika - Anteil erst etwas dreißig Prozent aus. Seit dieser Zeit wächst der Markt mit ganz erheblich. Bei Medikamenten, die keinem Patentschutz unterliegen, ist der Anteil sogar noch viel höher, nämlich mittlerweile bei etwa achtzig Prozent. Die Ärzte scheinen von diesen Produkten durchaus überzeugt zu sein, da nur ein Fünftel noch das Originalpräparat verschreibt, wenn ein Generika zur Verfügung steht. Selbst das Original verschrieben wird, kann auch der Apotheker noch eingreifen und stattdessen ein den preiswerteren aber gleichwertigen Ersatz an den Patienten ausgeben. Dies ermöglicht eine Vereinbarung mit den gesetzlichen Krankenkassen, die wirkstoffgleichen Präperaten den Vorzug geben vor teuren Originalen.
Das Einsparpotential durch Generika ist enorm. Zwar steigen nach wie vor die Kosten des Gesundheitswesens durch immer höhere Ausgaben für Medikamente; ohne Generika wären das System aber vermutlich jetzt schon nicht mehr finanzierbar. Insgesamt fast sieben Milliarden Euro konnten allein im vergangenen Jahr dadurch eingespart werden. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des Gesundheitssystems und vor allem auch seines Niveaus. Generika sind heute für fast alle medizinischen Bereiche erhältlich. Über einhundert Generika sind allen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten auf dem Markt. Bei nicht - verschreibungspflichtigen Arzneien ist der Anteil sogar noch sehr viel höher. Das durch Generika gesparte Geld kann sinnvoll in neue Therapiemethoden investiert werden. Keine große Rolle spielen Generika allerdings im Augenblick noch in den Kliniken. Da hier oft sehr spezielle Medikamente und dies in erheblichen Mengen benötigt werden, sind die Einsparpotentiale dort noch sehr gering.
12. November 2008
Die Leistungen für pflegebedürftig Personen sind durch die letzte Gesetzesnovelle deutlich verbessert worden. Die Verbesserungen betreffen jedoch nicht nur die Patienten selbst, sondern auch diejenigen Angehörigen, die sich um ein hilfsbedürftiges Familienmitglied kümmern. Das die Pflegeversicherung überhaupt existiert ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Der Einführung vor dreizehn Jahren ging eine lange Debatte voraus. Seitdem existiert eine weitere wichtige Absicherung gegen Lebensrisiken, die für jeden Bürger zur Verfügung steht. Die erste große Reform der Pflege hat natürlich auch negative Seiten. So wurden, um die Leistungen aufrecht zu erhalten und auch zu verbessern, der Beitragssatz erhöht. Dafür bekommen alle Personen, die daheim einen Angehörigen pflegen, jetzt eine höhere Entschädigung. Es werden in drei Schritten bis zum Jahr 2012 die Pflegegelder um jeweils zehn Euro angehoben.Wer die Pflege nicht vollständig selbst übernehmen kann oder will, erhält nunmehr auch höhere Zuschüsse bei Inanspruchnahme eines professionellen Pflegedienstes. Auch wer nicht zu Hause, sondern ganz oder teilweise in einer Einrichtung gepflegt wird, profitiert von den Erhöhungen der Geldleistungen aus der Pflegekasse. Die neue Volkskrankheit Nr. 1 wird außergewöhnlich stark bei den Neuregelungen berücksichtigt. Wer an Demenz leidet erhält nun beinahe zweitausend Euro mehr pro Jahr, wenn er in seinem Alltag nicht mehr alleine zu Recht kommt.
Mittlerweile gibt es fast eine halbe Million Menschen, die zugunsten der Pflege eines anderen Menschen auf eigene Erwerbstätigkeit ganz oder wenigstens zum Teil verzichten. Auch hier gibt es nun neue Leistungen. Für diesen Personenkreis werden fortan aus der Pflegekasse Rentenbeiträge gezahlt. Voraussetzung ist, dass der Betroffene sich wenigstens vierzehn Stunden in der Woche mit der Pflege beschäftigt. Die Höhe des Beitrag bemisst sich an dem Grad der Pflegebedürftigkeit und der aufgewandten Zeit.
06. November 2008
Auf Grund der zu erwartenden Änderungen und Neuerungen, die sich aus der kommenden Reform im nächsten Jahr ergeben werden, denken viele Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die die erforderlichen Bedingungen mit sich bringen, über einen Wechsel in eine private Krankenversicherung nach. Vielen dieser Versicherten stellt sich die Frage, was den genau bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung im Großen und Ganzen zu beachten ist. Es ist so zum Beispiel ein oberstes Gebot; seine neue private Krankenversicherung (PKV) sehr, sehr sorgfältig aus zu wählen. Im Anschluss an die Auswahl führt die gewählte private Krankenversicherung eine Gesundheitsprüfung auf Basis der angegebenen Daten durch, die man als Antragsteller in Bezug auf Gesundheit und Vorerkrankungen bei einem Antrag wahrheitsgemäß machen muss. Gibt die private Krankenversicherung dann ihr Okay für eine Mitgliedschaft, dann muss man die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) fristgerecht kündigen, und im Anschluss an diese Kündigung kommt dann der Übergang in die private Krankenversicherung zu dem Wunschtermin. Um die richtige private Krankenversicherung finden zu können, muss man sich gute Informationen einholen und zudem dabei auch auf jeden Fall die Überlegung anstellen, wie es denn mit den eigenen Prioritäten und der Lebensplanung im Allgemeinen aussieht. Bei der Suche nach einer passenden private Krankenversicherung sollte man auf alle Fälle genau darauf achten, wie lange die Gesellschaft schon existiert, die die private Krankenversicherung anbietet. Zudem sollte man sich einen Einblick in Bezug auf die Leistungen und Tarife der privaten Krankenversicherung verschaffen, die es innerhalb der wie hoch die gebildeten Rückstellungen sind, die die private Krankenversicherung gemacht hat. Auch der Umstand, wie sorgfältig die Risikoprüfung ist, die vor der Aufnahme in die private Krankenversicherung gemacht werden muss, ist von Bedeutung bei der Entscheidung, in welche private Krankenversicherung man letzten Endes wechseln will.
21. Oktober 2008
Viele Versicherte sind in Bezug auf die Entwicklungen auf dem Markt der Krankenversicherungen „verunsichert”, um mal ein kleines Wirtspiel heran zu ziehen. Denn auf Grund der „drohenden” Gesundheitsreform, die ab dem kommenden Jahr greifen wird, kann man sagen, dass einige Versicherte erst mal abwarten wollen, was sich denn im Großen und Ganzen an Neuerungen ergeben wird. Denn man darf einen Umstand nicht außer Acht lassen: Im Rahmen einer privaten Krankenversicherung (PKV) wird für jeden Versicherten ein individueller Beitrag errechnet, der abhängig von Parametern wie zum Beispiel Geschlecht, Alter, oder Gesundheitszustand des Versicherten bei Vertragsabschluss und des Umfangs der Leistungen, die in dem individuellen Tarif mit der privaten Krankenversicherung (PKV) vereinbart wurden. Wenn sich der Gesundheitszustand im Laufe der Versicherungsdauer verändern sollte, ändert sich aber nichts an dem Beitrag für den Versicherten. Anpassungen des Beitrags werden nur im Rahmen einer Tarifgruppe und nicht für einzelne Versicherte vorgenommen. Ein Beispiel: Weil Frauen statistisch gesehen eine allgemein höhere Lebenserwartung haben, müssen Frauen in der Regel einen höheren Beitrag bezahlen, als dies bei Männern der Fall ist. Da hat sich allerdings auf Grund des so genannten Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) einiges geändert, zum Beispiel bei dem Bereich der Schwangerschafts- und Mutterschaftskosten. Diese Kosten werden nicht mehr ausschließlich von weiblichen Versicherten getragen, sondern paritätisch von Frauen und Männern zu gleichen Anteilen. Man sieht also: Es gibt einige Unterschiede zwischen der privaten Krankenversicherung (PKV) und der gesetzlichen Krankenversicherung GKV), und durch die anstehende Gesundheitsreform wird sich im Großen und Ganzen noch einiges ändern, das ist nicht von der Hand zu weisen. Man fährt auf jeden Fall als Versicherter am besten damit, wenn man erst einmal in aller Ruhe und mit der nötigen Aufmerksamkeit im Vorfeld alle Änderungen sondiert und dann zeitig entscheidet, was man denn genau für sich selbst in Bezug auf die eigene Krankenversicherung ändern will.
26. August 2008
Ein Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) kann im Prinzip jeder werden, ganz gleich ob man als Arbeiter, als Angestellter oder als Beamter tätig ist. Freiberufler und Selbstständige können sich in einer privaten Krankenversicherung (PKV) ohnehin auf jeden Fall privat versichern lassen, und bei Beamten ist der Fall so, dass sich diese Gruppe eh selbst um ihre Krankenversicherung kümmern muss. Bei den anderen Gruppen ist die Option, einer privaten Krankenversicherung (PKV) beitreten zu können, allerdings anders geregelt, was man auf jeden Fall beachten muss, wenn man daran denkt, Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) werden zu wollen: Arbeiter und Angestellte müssen eine fest gelegte Höhe bei ihrem Bruttolohn pro Jahr nachweisen können, davon ist nämlich eine potentielle Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) abhängig. Diese so genannte Beitragsbemessungsgrenze liegt in diesem Jahr bei einem Betrag von exakt 48.150 Euro im Jahr und auf den Monat runter gerechnet bei genau 4.012,50 Euro. Nur wenn man diese Einkommenshöhe erreicht hat ist es machbar, in eine privaten Krankenversicherung (PKV) beizutreten, weil der Gesetzgeber logischerweise aus eigenem Interesse das Gros der Berufstätigen in Deutschland in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sehen möchte, weil dies dem Nutzen der Solidaritätsgemeinschaft dient. Von dieser Einstellung profitieren in der Regel insbesondere die Geringverdiener unter den deutschen Beschäftigten, die als Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind, keine Frage. So kann man im Großen und Ganzen ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen die These aufstellen, dass auf Grund der kommenden Gesundheitsreform, die im nächsten Jahr gültig werden wird, eine Hülle und Fülle von Neuerungen und/oder Änderungen auf die Versicherten in Deutschland zukommen wird - ganz egal ist dabei, ob es sich um Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder um Mitglieder in einer privaten Krankenversicherung (PKV) handeln mag. Um dies vorher zu sehen, muss man kein Prophet sein. Und deswegen sollte man sich als Versicherter zeitig informieren, was denn genau für Änderungen und Innovationen auf einen zukommen, ganz besonders, wenn man Mitglied in einer privaten Krankenversicherung (PKV) ist, das ist nicht von der Hand zu weisen. Eine ausführliche Tarifübersicht finden Sie bei Monetos.de
25. August 2008
Ein Versicherungsvergleich der privaten Krankenversicherung ist über das World Wide Web in der heutigen Zeit leicht zu machen. Der PKV Vergleich wird nach den eigenen individuellen Leistungswünschen gemacht und ist in der Regel völlig unverbindlich und ganz kostenlos. Man sucht sich in einem Online Formular den gewünschten Leistungsumfang aus und gibt seine relevanten persönlichen Daten an, damit man das Ergebnis des Vergleichs auch mitgeteilt bekommt. So ein Online Formular ist dank der benutzerfreundlichen Bedienung kinderleicht zu handhaben. So werden Pflichtangaben speziell gekennzeichnet, und man kann das Online Formular, mir dessen Hilfe man einen Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen in Angriff nehmen will, erst in dem Moment abschicken, wenn man alle wichtigen, erforderlichen Daten in das Online Formular eingetragen hat. Ein PKV Vergleich und am besten noch eine zusätzliche Unterhaltung mit einem Berater, der sich auf dem Gebiet der einzelnen privaten Krankenversicherungen bestens auskennt, weil er sich beruflich damit auseinander setzt, sollte oberstes Gebot sein. Denn nur auf diese Art und Weise, also mit Hilfe eines PKV Vergleichs, hat man die Option, auch de facto die PKV unter den einzelnen privaten Krankenversicherungen zu finden, die auch wirklich in Bezug auf zum Beispiel Beitrag, Tarif, Leistungen, Kosten etc. pp. zu einem individuell passt, das steht vollkommen außer Frage. Denn die einzelnen privaten Krankenversicherungen bieten ihre Leistungen zu sehr unterschiedlichen Bedingungen und damit auch zu höchst verschiedenen Beiträgen an. Allein aus diesem Grund schon sollte man hingehen und in aller Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt die einzelnen privaten Krankenversicherungen (PKV) miteinander vergleichen, denn die Wahl einer privaten Krankenversicherung ist meist einen Wahl für das ganze Leben - zumindest sollte das in der Regel der Fall sein. So steht es also auf jeden Fall außer Frage, dass nur derjenige Versicherte am Ende mit der Auswahl aus den einzelnen privaten Krankenversicherungen zufrieden sein wird, der vorher einen ausgiebigen PKV Vergleich durchgeführt hat und zudem noch einen Experten um Rat gefragt hat, am also eine zusätzliche Unterhaltung mit einem Berater gemacht hat, der sich auf dem Gebiet der einzelnen privaten Krankenversicherungen bestens auskennt, weil er sich beruflich damit auseinander setzt.
22. August 2008
Auf dem Gebiet der Krankenversicherungen, ganz losgelöst davon, ob es sich um die privaten Krankenversicherungen (PKV) oder um die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) dabei handelt, tut sich so einiges. Einer der Gründe für diese Veränderungen ist die kommende Gesundheitsreform, die unmittelbar vor der Tür steht und für eine Hülle und Fülle an Neuerungen auf dem Gebiet der Krankenversicherungen (KV) sorgen wird. Wer also heute überlegt, in die private Krankenversicherung zu wechseln oder sich zum ersten Mal als Mitglied einer privaten Krankenversicherung an zu schließen und sich somit privat zu versichern, muss auf jeden Fall daran denken und darf nicht außer Acht lassen, dass sich nicht nur auf Grund der Reform eine Vielzahl von Änderungen, Neuerungen und Spezifikationen ergeben, die für eine Mitgliedschaft in einer Krankenversicherung von entscheidender Bedeutung sind und noch mehr und mehr werden sein. So ist es oberste Pflicht, dass man erst einmal einen genauen und guten Vergleich der einzelnen privaten Krankenversicherungen anstellt, damit man heraus finden kann, welche private Krankenversicherung in Bezug auf zum Beispiel Tarife, Beiträge und Leistungen individuell passt und welche private Krankenversicherung nicht das bietet, was für einen ganz persönlich am besten und am sinnvollsten ist. Wer nicht in die private Krankenversicherung wechseln kann oder will, der sollte sich auf so genannte Zusatzversicherungen bei seiner Recherche konzentrieren. Als gesetzlich Versicherter kann man durch Zusatzversicherungen wie zum Beispiel Krankentagegeld, Krankenhaustagegeld, Auslandsversicherungen oder Zahnersatzversicherungen so absichern, dass er sich auf dem Niveau eines Mitglieds einer privaten Krankenversicherung wähnen kann. Nur wer sich umfassend und mit der gebührenden Sorgfalt über die Bedingungen der Krankenversicherungen informiert, nur der ist dann letzten Endes auch ausreichend genug in Bezug auf Versicherungen in Kenntnis gesetzt. Zudem sollte man die Option nicht außer Acht lassen, die Möglichkeit zu nutzen, sich von Experten beraten zu lassen, um die einzelnen Versicherungen miteinander vergleichen zu lassen und dann im Anschluss daran die empfohlenen Versicherungsangebote zu nutzen, indem man sich dann für eine Krankenversicherung entscheidet.
21. August 2008
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